19.09.18/ Tag 7: Lupila

Sportlich, wie sie sind standen einige der Mädchen heute um 6:00 auf, um den einzigartigen Sonnenaufgang in den tansanische Bergen zu betrachten. Gegen halb 8 wachte dann auch der erst der Horde auf und frühstückte gemeinsam. Während der Rest sich langsam für den Tag fertig machte, gingen einige Schülerinnen und Herr Schütze früher zur Schule, da sie diesmal am Biologie Unterricht teilnehmen durften.

Heute vormittag stand Brick-making, also Ziegel-Machen auf dem Programm. Die tansanischen Schüler zeigten uns wie dies funktioniert und als wir es dann verstanden hatten, packten wir kräftig an. Prinzipiell ging es nur darum feuchten Lehm aus einer Grube in vorgefertigte Holzformen zu füllen und diese an einem Sonnenplatz umzustülpen damit die in Form gebrachten Ziegel fest werden können. Allerdings war es unglaublich beeindruckend, wie strukturiert und schnell die tansanischen Schüler dabei waren und man ihnen keine große Anstrengung ansah, während wir schon nach zwei Ziegeln komplett aus der Puste waren. Die Ziegel werden benutzt um Gebäude im Dorf, wie beispielsweise die Schlafräume zu bauen und Brick-making ist fester Bestandteil des Stundenplans. Ungefähr 100 Ziegel später waren dann alle gut eingesaut und wir machten uns auf den Rückweg zum Mittagessen. Mit Energie getankt und motiviert ging es dann wieder zurück zur Schule um mit den Workshops weiter zu machen. Im Kunstworkshop haben wir aus Brottüten Sterne gebastelt. Alles hat gut geklappt und wir hatten das Gefühl, die tansanischen Schüler hatten auch viel Spaß.

Um 5:00 hat uns dann Malik mit dem Bus an der Schule abgeholt uns wir sind zusammen mit ein paar Lupila Schülern zu einem höher gelegenen Berg für den Sonnenuntergang gefahren. Umgeben von einer atemberaubenden Landschaft voller Berge und einer untergehenden Sonne genossen wir die Abendstimmung. Im gesamten war es ein toller Tag mit vielen aufregenden Eindrücken.

Tinka

18.09.18/ Tag 6: Lupila

Heute haben sich alle gut gelaunt uns ausgeschlafen beim Frühstück getroffen. Wie immer war es lecker. Fünf Schüler mussten aber schon früher los, da sie zum Englischunterricht eingeladen waren. Also auch der Rest der werde in der Schule angekommen ist, ging es wieder in den Garten um die restlichen Beete zu bestellen. Wir haben alle zusammen Zwiebeln, Tomaten und Kohl gepflanzt. Wir merkten, dass an dem Sprichwort ,,Nur die harten kommen in den Garten“ etwa dran ist.

Nach der Gartenarbeit haben sie uns dann gezeigt, wo wir morgen die Ziegel herstellen würden. Gegen 13:30 war dann wieder Mittagspause und es gab Kartoffeln, Maisbrei, Kohlsalat und Soße und eine zuckersüße Ananas zum Nachtisch. Nach dem Essen konnten wir etwas faulenzen. Einige saßen in der Sonne und andere blieben im Zimmer. Heute leider kein Kinderbesuch…

Um etwa 16:00 ging es wieder zur Schule für die Workshops. Grundsätzlich sind die Tage hier in Lupila immer so aufgeteilt, dass die Lupila-Schüler uns vormittags etwas aus ihrem Alltag beibringen und zeigen, wie beispielsweise Gardening. Nachmittags ist es unsere Aufgabe den Schülern in Form von verschiedenen Workshops zu zeigen, was wir aus Deutschland mitgebracht haben, wie beispielsweise Luftballons oder bunte Farben.

Lotte

17.9.18/ Tag 5: Lupila

Die ehemaligen Bewohner der Honeymoonsuite (J. und D.) entschieden sich ihren Wecker schon um 5:30 zu stellen. Grund dafür war die Festhaltung des wunderschönen Sonnenaufganges. Zur Enttäuschung der anderen verhielten sie sich nicht sonderlich ruhig und wurden mit Kommentaren wie ,,Ruhe hier“ und ,,Schnauze jetzt!“ geschmeichelt. Da die zwei „Schlaumeier“ sich entschieden haben um 6:00 aus dem Haus zu gehen, obwohl die Sonne erst um 6:30 aufging, kamen sie erfolgreich und leicht unterkühlt wieder. Der Tag konnte beginnen. Um 8:00 begab sich dann die Herde wieder auf zum Frühstücksraum, um die tägliche Nahrungssuche zu erleichtern. Als alle gut voll waren gingen wir kurz zurück zu den Zimmern um uns auf das tägliche Schwitzen vor zu bereiten. Um 9:00 ging es dann los. Temperaturen zwischen gemütlichen 25 Grad waren erst der Anfang. Wir gingen als Gruppe gemeinsam mit unseren Partnerschülern zu unserer Partnerschule. Die Lupila Secondary school ist wunderschön gelegen, auf einem Berg, umringt von anderen Bergen. Wir haben eine Führung vom stellvertretenden Schulleiter bekommen. Wir wurden durch Wohnräume, das Lehrerzimmer, Schulzimmer und die von unseren Spenden errichtetet Dining hall/Aula. geführt. Die Lupila Secondaryschool ist nämlich tatsächlich ein Internat. Für manche von uns war es etwas erschreckend die Lebensverhältnisse der Internatsschüler zu sehen, und dabei gehört unsere Partnerschule noch zu den besser aufgestellten der Gegend. Die Schüler bekommen drei mal am Tag Ugali, ein Porridge-artiger Maisbrei, der nach gar nichts schmeckt. Die Schlafräume waren kleine abgetrennte Zimmer mit Hochbetten, meist ohne richtige Matratze. Die Mädchen schliefen teilweise zu 20. in einem Backsteingebäude, in dem keine Räume abgetrennt waren.

Danach wurden wir in den Schulgarten geführt. Tansanianische Lehrer und Schüler zeigten uns was zu tun ist und kurz darauf haben deutsche und afrikanische Schüler die Erde umgeschichtet und bepflanzt. Zu Mittag gab es Hühnchen, welches Herr Schütze am Morgen (wohlgemerkt lebend) geschenkt bekommen hat. Nachmittags begannen unsere Workshops. Gemeinsam wurde Fußball und andere kleine Spiele gespielt, getanzt und Armbänder geflochten.

Abends haben wir gegessen, Blitzlicht gemacht, Karten gespielt und Tagebücher geschrieben und glücklich ins Bett gefallen.

David

14.9.18/Tag 2: Die Anreise

Auch diese Nacht war eine sehr Kurze. Obwohl wir gestern übermüdet und erschöpft erst um etwa 0:00 im Bett lagen, haben wir uns heute morgen um 4:45 getroffen um die Fahrt nach Iringa anzutreten. Zwölf Stunden Fahrt lagen vor uns. Diese verbrachten wir mir Musik hören, Vorräte knabbern, aus dem Fenster schauen, Tagebuch schreiben und schlafen. Ich war noch nie so müde. Jede zehn Minuten schlief ich ein und nach 30 Minuten wachte ich wieder auf, und dann schlief dann wieder ein.

Die Busfahrt war sehr abenteuerlich, Straßenregeln scheinen gar nicht zu existieren, unser Busfahrer streift beim überholen fast die Motorradfahrer neben uns. Im Bus sitzen wir dicht an dicht, teilweise aus Aasklappsitzen im Gang. Einen Kofferraum ist es nicht, unser Gepäck ist auf dem Dach festgeschnallt.

Mittagessen gab es in einem Hotel hinter einem Nationalpark, wo wir auch die ersten Tiere gesehen haben.Gegen 18:00 kamen wir in der Stadt Iringa an und bewogen unsere Zimmer im Nehmt Craft Center. Nach einer zwölfstündige Busfahrt hätte man auch einfach im Zimmer bleiben können, aber nein! Wir gingen erstmal raus und erkundeten den täglichen Iringa Markt.

Malene Specht und Flora Tamm

16.09.18/ Tag 4: Lupila

Nachdem wir die Nacht zum verdienten Schlaf genutzt haben, klingelten die ersten Wecker um 7:00. Um 8:00 pilgerte die ganze Gruppe zum Frühstück um die morgendlich Stärke g zu sich zu nehmen. Nachdem wir die Nahrungsaufnahme erfolgreich abgeschlossen haben, ging es kurz auf die Zimmer, um sich auf den Kirchgang vorzubereiten. Adrett gekleidet bewegte sich unsere Herde Richtung Kirche, um dem wöchentlichen Gottesdienst bei zu wohnen. Der Pastor ergriff das Wort und der Gottesdienst begann. Nach vielen fröhlichen und schönen Gesangseinlagen kam unser großer Moment. Nach einer kurzen Vorstellung durch den Pastor, sangen wir das Lied ,,For the longest time“. Es wurde ordentlich applaudiert und der Gottesdienst wurde mit Gesang, Tanz und Predigt fortgeführt. Inzwischen hatten sich kleine Kinder in unsere Reihen gedrängelt um mit uns zu spielen und die Mzungis (Eisuaheli für Weiße) kennen zu lernen. Da niemand von uns Eisuaheli spricht, war vie Übersetzungsbedarf vorhanden, und ein Lehrer der Lupila Secondary School hat für uns übersetzt. Zum Ende der messe wurde der kleine Sohn des Schulleiters Abkasa Ngwale getauft. Zu diesem Ereignis hat unsere deutsche Truppe noch ein Lied gesungen, diesmal ,,,Viel Glück und viel Segen“. Ich glaube wir haben eine zufriedenstellende Performance hingelegt.

Nach dem Gottesdienst versammelten sich alle Kirchenbesucher auf dem Vorplatz, um ein für uns ungewöhnliches Ritual durch zu führen: Eine Auktion! Als Hühner, Mais und Co. versteigert wurden, gab auch Herr Seegers einen Laut von sich und ersteigert probt eine Tüte Obst. Danach stürmten de Kinder wieder auf uns zu und wir haben sie bespaßt. Als der Trieb nach Nahrung uns erreichte, machte sich unsere Truppe auf zur Nahrungsquelle. Dann hatten wir kurz Freizeit. Einige spielten bei gefühlten 35 Gran Fußball, andere unterhielten die Dorfkinder mit Seifenblasen, Luftballons uns Springseilen. Als Nächstes wurde der Plan für die kommende Woche in Lupila präsentiert. Um 16:00 kamen die Schüler der Lupila Secondary School, um uns eine Führung des Dorfes zu geben. Wir haben uns mit den Schülern auf Englisch über alle möglichen Themen unterhalten und kamen dann beim Krankenhaus an, welches uns stolz präsentiert wurde. Nach deutschen Verhältnissen könnte man die Räumlichkeiten wahrscheinlich noch nicht einmal Krankenstation nennen.

Da sich der Tag zum Ende neigte, machten wir uns langsam wieder auf den Weg zurück. Angekommen saßen wir zusammen uns ein gemütlicher Abend begann. Nach dem Abendessen wurde noch gemalt, geturnt oder Tagebuch geschrieben und der Abend endete schließlich mit dem täglichen Blitzlicht und verwandelte sich in eine dunkle Nach mit göttlichem Sternenhimmel.

David

15.09.18/ Tag 3: Die Ankunft in Lupila

Gestern sind wir im Nehmt Craft Center aufgewacht. Alle waren glücklich über eine angenehme Nacht Schlaf und ich habe morgens noch an die Eindrücke und Erlebnisse vom vorigen Abend auf dem beschäftigten, bunten Iringa Market gedacht. Um 7:00 wurde uns ein tolles Frühstück serviert. Wir wurden von tauben Trinkern bedient. Das hieß, dass wir Kisuaheli-Gebärdensprache lernten. Oder zumindest ein paar Phrasen und Buchstaben. Das Frühstück hat allen gut geschmeckt, vor allem die warmen Zimtschnecken waren begehrt.

Dann ging es wieder ab on the road! Diesmal habe ich auch einen Fensterplatz ergattert. Die Sicht aus dem Fenster ist so ungewohnt und anders also sie in Europa wäre; Lehmhütten mit Wellblechdächern, vereinzelt auch verputzte Häuschen, kleine Verkaufsstände an den Straßen, an denen ein paar mehr Hütten standen, kleine Kinder auf zu großen Fahrrädern, viele Mopets und Müll am Straßenrand. Bei diesen Ansichten habe ich viel darüber nachgedacht, was für einen hohen Lebensstandard wir in Deutschland haben.

Mittags wurde in Njombe gehalten um zu essen und Wasser zu kaufen. Danach ging die Reise weiter. Die Landschaft um uns herum und die Straßen haben sich immer wieder verändert und die große asphaltierte Straße auf der wir uns befanden, verwandelte sich in eine holprigen Weg. Ab und zu kamen uns Tanzanianer entgegen, die uns erstaunt, etwas verängsdtlicht und fasziniert angeschaut haben.

Um ca. 19:00 kamen wir total überraschend in Lupila an. Niemand hatte mit einer „frühen“ Ankunft gerechnet. Jemand (vielleicht war es jemand aus der Gruppe, vielleicht auch Herr Seegers…) hat das Gerücht verbreitet, dass wir um 22:00 ankommen würden. Durch die Fenster des Busses konnte man die Schüler in ihren blauen Pullis und grünen Hosen und Röcken, mit Blumen in der Hand am Straßenrand stehen sehen. Sobald unser Bus näher kam, wurde lautstark und herzlich gesungen. Der Gesang war so toll! Dann sind wir uns dem Bus ausgestiegen. Die Schüler und Schülerinnen stürmten auf jeden von uns zu, umarmten uns überschwänglich und überreichten Blumen. Manchen von uns sind sogar Tränen in die Augen gekommen, so rührend wurden wir von Schülern und Lehrern begrüßt. Es wurden Willkommenssätze ausgetauscht und nachdem wir unsere Unterkunft bezogen haben, sind alle direkt wieder raus und es wurde gelacht, gesungen und geredet. Die Schüler des Lupila Chors haben tolle Lieder, wie ,,Touch my heart“ gesungen und wir haben schwach mit ,,Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad gekontert.

Nach dem Abendessen haben wir deutschen Schüler und Lehrer in unserer Unterkunft Blitzlicht gemacht. Das heißt jeder einzelne erzählt von seinen Eindrücken und Gefühlen des Tages. Alle von uns waren total überwältigt und haben den Tag großteils noch gar nicht verarbeitet. Zusammenfassend sind alle glücklich, teilweise aber Zwiegestalten, was Fotografieren, und den angemessenen Umgang mit den Tanzanianern angeht. Als Letztes haben wir für den kommenden Gottesdienst noch zwei Lieder geübt und sind dann alle erschöpft ins Bett gefallen.

Flora

13.09.18/Tag 1: Der Abflug

Nun war es endlich so weit! Wir, 22 Schüler und Herr Schütze und Herr Seegers, würden als neue Lupila Gruppe endlich aufbrechen um Lupila, das Partnerdorf des Gymnasiums Blankenese zu besuchen. Pünktlich um 4:30 haben wir uns alle am Flughafen in Hamburg mit Taschen und Rucksäcken voll mir alten Klamotten und Kuscheltieren getroffen. Zu erst sind wir nur wenige Stunden von Hamburg nach Zürich geflogen. Sobald Flieger abhob, fiel die ganze Anspannung und der Stress der Reisevorbereitung ab und wich der Neugierde und Vorfreude auf die kommenden 16 Tage. So ging es nicht nur mir; obwohl es noch so früh war, konnte kaum einer vor Aufregung schlafen. Der Anschlussflug von Zürich nach Dar es Salaam war deutlich länger, aber genauso schlaflos. Ich hatte Glück und konnte am Fenster sitzen. Je mehr wir uns Tansania näherten, desto mehr hat sich die Landschaft unter mir verändert. Zuerst habe ich aus dem Fenster eine riesige Wüste gesehen. Meilenweit keine Straßen, Orte oder Flüsse. Vermutlich sind wir über Ägypten gewesen. Dann war es unter uns wieder grüner und bergiger. Nach einigen Stunden Flugzeit sah es wieder total anders aus; ganz karg und kahl und unglaublich weit. Als es gegen Abend dunkel wurde, wurde einem nochmals mehr bewusst wie sehr sich Europa und Afrika unterscheiden. Im Gegensatz zu Deutschland hat man keine Lichter von Städten, Orten oder Autobahnen gesehen, sonder alles war schwarz, weil entweder niemand in der Gegend unter uns wohnte oder es keine Elektrizität gab.

Um etwa 22:00 ist unser Flieger in der 5 Millionen Einwohner Stadt Dar es Salaam gelandet. Die Stimmung in unserer Truppe ist gut und alle Gepäckstücke sind auch angekommen. Am Flughafen wurden wir von unserem Busfahrer Malik begrüßt. Malik hat bereits die Lupilagruppen aus den Vorjahren die 2 Wochen ins Tansania begleitet und würde auch uns sicher zu jedem Ziel bringen. Sogar der Schulleiter der Lupila Secondary School, Abkasa, ist zwei Tage nach Dar es Salaam gereist um uns zu begrüßen.

In unserem Hotel in Dar es Salaam sind wir nach einer aufregenden Busfahrt um etwa 23:15 angekommen. Es war für uns total ungewohnt, dass in einem Hotel die Dusche und das Licht kaputt, die Bettdecken dreckig waren. Voll Vorfreude auf die kommenden Tage und sehr erschöpft schliefen wir endlich ein.

Flora Tamm

 

Lions-Club Lebenslauf 2017

Am Samstag den 10.06.2017 sind Schüler der Lupilagruppe wieder den Lions-Lebenslauf im Volkspark gelaufen! Sie haben sich Sponsoren gesucht und haben insgesamt mehr als €2000 für die Lupilagruppe eingenommen.

Der Lions-Club hat den Betrag für uns großzügigerweise verdoppelt! Vielen Dank dafür und danke all den Läufern der Gruppe.

Ergebnisse der Augentestungen

Die Augentestungen, bei denen uns im Vorfeld die Augenarztpraxis von Herrn Dr. Kaupke in Blankenese vorbereitet hatte, waren ein voller Erfolg. Der Schulleiter schickte uns dieses Bild, welches die Schüler und ihre Eltern zeigt.

Wenn man genau hinsieht, kann man viele tolle Brillen sehen!

Es war eine tolle Reise

Vom 02.10. bis zum 09.10. haben wir unsere Partnerschule in Lupila besucht. Neben unseren interkulturellen Workshops, die das Ziel verfolgen, dass unsere Schüler die Schüler vor Ort besser kennen und verstehen lernen (und umgekehrt), haben wir diesmal in Kooperation mit der H.I.T.-Stiftung Augentestungen vorgenommen.

Der schulische Erfolg in Ländern mit wenig ausgeprägter Gesundheitsvorsorge wird oftmals von schlechter Sehkraft überschattet oder verhindert. Wir konnten so 19 der ca. 160 Schülern eine erste Brille finanzieren und so hoffentlich die schulischen Leistungen ermöglichen.

Auch konnten wir uns von den Fortschritten bei dem Bau der Dining-Hall / Assembly-Hall überzeugen. Es geht mit schnellen Schritten voran und die Spendengelder werden überaus konstruktiv eingesetzt.

Darüber hinaus haben wir auch eine Neuausrichtung unserer Partnerschaftsarbeit gemeinsam abgesprochen. Dazu aber später mehr.